Hier finden Sie lesenswerte Berichte rund um das Thema Berufswahl und Zukunft der Arbeit. Bei einigen ist Behinderung und / oder Geschlecht ein Thema, bei anderen nicht.

Die  in den Beiträgen vertretenen Meinungen müssen nicht mit der Haltung der Interessenvertretung avanti donne übereinstimmen. Für den Inhalt sind die Verfasser*innen verantwortlich. Die Beiträge stehen als PDF oder online zur Verfügung, sind jedoch mehrheitlich nicht barrierefrei.
 

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Tanja Kollodzieyski lebt und arbeitet in Bochum. Sie hat einen Master in Allgemeiner Literaturwissenschaft und Germanistik. Als Rollifräulein bloggt sie über Vielfalt in Büchern und Serien. Annette Schwindt ist Kommunikations- und Medienfachfrau und verortet sich selbst im Autismus-Spektrum. Im Blog von Annette sprechen die beiden über Inklusion und die Zukunft der Arbeit.

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(HR Today 28.02.2018) – Nils Jent ist Titularprofessor für Diversity Management und Direktor angewandte Forschung am Center for Disability and Integration an der Universität St. Gallen. In dieser Funktion kämpft er gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung im ers­ten Arbeitsmarkt und für eine entsprechende ethische Werteveränderung. Er ist seit einem Verkehrsunfall im 18. Lebensjahr blind sowie sprech- und körperbehindert und verwendet einen Rollstuhl. In diesem Beitrag erklärt er, warum es für Inklusion einen Wertewandel braucht.

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(Bulletin 1.2017 Frauenzentrale Zürich) – Die Digitalisierung unseres Lebens und unserer Arbeit wird meist unter dem Oberbegriff «4. industrielle Revolution» zusammengefasst. Dieses Bulletin der Frauenzentrale Zürich beleuchtet Genderaspekte der anstehenden Veränderungen und fragt Expertinnen, wie weibliche Beschäftigte ihre digitalen Kompetenzen fördern können.

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(Tageswoche, 5.7.2017) – IV-Bezüger müssen bei der Studienwahl gut argumentieren. Nur bei guten Aussichten auf einen Job bietet die IV Unterstützung. Tatjana Binggeli, Präsidentin des Gehörlosenbundes, musste um ihr Studium kämpfen. Jetzt ist sie Ärztin.

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(Tageswoche, 12.6.2017) – An der Uni können Studenten ausprobieren, ihre Interessen entdecken und auch mal das Fach wechseln. Wer aber IV bezieht, unterliegt der ständigen Kontrolle.
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Warum Pfleger besser dran sind als Verkäufer
(Handelszeitung, 11.1.2017) – Millionen von Arbeits­plätzen verschwinden. ­Roboter nehmen uns die Arbeit weg. So tönt es oft, wenn Medien über die Digitalisierung berichten. Doch die Realität ist komplexer.
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(derarbeitsmarkt.ch) – Neue Technologien und autonome Systeme bringen auch lieb gewonnene Rollenzuschreibungen ins Wanken. Der Beruf, durch den wir uns definieren und nach aussen hin darstellen, ist möglicherweise ein Auslaufmodell.
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Das Onlineportal derarbeitsmarkt.ch wird von FAU – Fokus Arbeit Umfeld, einem nationalen Anbieter arbeitsmarktlicher Massnahmen, betrieben. Die Organisation bietet im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) Qualifizierungsprogramme für hochqualifizierte Stellensuchende an und ist nicht profitorientiert. FAU unterhält Standorte in Zürich, Bern, Luzern und St. Gallen.

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(Fritz+Fränzi) – Das jährlich im Mai erscheinende Sonderheft des Elternmagazins deckt viele Fragebereiche der Berufswahl ab. Eine kurzweilige Lektüre für alle, die sich über Möglichkeiten und Trends bei der Berufsaufbildung und auf dem Arbeitsmarkt informieren wollen. 

In der Ausgabe 2017 werden Berufe mit guten Zukunftschancen sowie bedrohte und seltene Berufe vorgestellt.
Nicht sehr hilfreich ist dagegen der Beitrag über die Berufswahl von Jugendlichen «mit besonderen Bedürfnissen». Laut Inhaltsverzeichnis sind damit lernschwache Schüler gemeint, während der kurze Text zweier Heilpädagoginnen eher den Eindruck vermittelt, behinderte Jugendliche insgesamt im Blick zu haben. Ungeachtet der eingeschränkten Umsetzung ist es löblich, dass man in der Redaktion beim Thema auch an Schulabgänger*innen und Lehrstellensuchende mit Behinderung gedacht hat. 

In der Ausgabe 2018 ist Behinderung kein Thema. Lesenswert ist das Heft trotzdem.

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